Maximilian Diethelm Krüger
Maximilian Diethelm Krüger
Wer bin ich?
Geboren am 21. März 1996 in Esslingen am Neckar.
Persönliches
Aufgewachsen mit einer älteren Schwester.
Ledig.
Schulbildung und Ausbildung
2013
Hauptschulabschluss an der Ludwig-Uhland-Schule in Wendlingen am Neckar.
2013–2014
Besuch der Berufsfachschule mit Fachrichtung Labortechnik an der Käthe-Kollwitz-Schule in Esslingen am Neckar.
Persönlicher Weg und Engagement
2014–2021
Beginn und Verlauf einer Weltreise durch Europa.
2021
Ende der Weltreise.
2017–2018
Freiwilliges Soziales Jahr im Bereich Rettungsdienst und Krankentransport bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Seit 2024
Ehrenamtliches Engagement beim Technischen Hilfswerk (THW) Kirchheim unter Teck.
Studium
2021–2023
Gasthörer-Studium in den Fächern Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Stuttgart.
Seit 2023
Studium der Philosophie an der Universität Wien.
Politisches Engagement
Dezember 2024
Eintritt in die Freie Demokratische Partei (FDP).
Seit 2026
Mitglied im Landesfachausschuss „Kultur, Medien, Ehrenamt“ der FDP Baden-Württemberg.
Seit 2026
Mitglied Liberale Soldaten und Veteranen e.V. (LiSoV)
Kritisches denken.
Bildung ist für mich eine der wichtigsten Grundlagen einer freien Gesellschaft. Sie ermöglicht Menschen, selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Besonders wichtig sind mir kritisches Denken, wissenschaftliche Offenheit und die Fähigkeit, unterschiedliche Perspektiven zu verstehen.
Europa und Weltoffenheit
Meine persönliche Erfahrung durch eine längere Reise durch Europa hat meinen Blick auf die Bedeutung eines friedlichen, offenen und vielfältigen Europas geprägt. Ich stehe für eine europäische Zusammenarbeit, die Freiheit, Demokratie und gemeinsame Werte stärkt.
Kunst muss frei sein.
Kultur ist ein wichtiger Bestandteil einer freien und vielfältigen Gesellschaft. Kunst muss frei sein, darf provozieren und neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig haben Medien eine besondere Verantwortung: Gerade öffentlich finanzierte Medien müssen ihrem Auftrag zur Information, Bildung und Einordnung gerecht werden und unterschiedliche gesellschaftliche Perspektiven berücksichtigen.
Diplomatie statt Einmischung.
Als Liberaler bin ich nicht nur davon überzeugt, dass Diplomatie grundsätzlich der richtige Weg ist. Ausgrenzung führt selten zu etwas. Ebenso bin ich davon überzeugt, dass wir uns nicht in die Staatssysteme anderer Länder einmischen sollten. Auch wenn ich ein politisches System persönlich ablehne, ist es nicht meine Verantwortung, dieses von außen zu verändern.
Die Voraussetzung dafür ist allerdings klar: Menschenrechte und Völkerrecht müssen eingehalten werden. Wo diese grundlegenden Prinzipien verletzt werden, darf internationale Politik nicht einfach wegsehen.
Freiheit braucht Heimat.
Patriotismus bedeutet für mich nicht, andere Nationen abzuwerten oder die eigene über sie zu stellen. Patriotismus bedeutet, Verantwortung für die eigene Heimat zu übernehmen, ihre Geschichte zu kennen, ihre Gegenwart mitzugestalten und an ihre Zukunft zu glauben.
Liberalismus und Patriotismus gehören für mich deshalb zusammen: Wer Freiheit, Demokratie und Selbstbestimmung liebt, darf auch stolz auf das Land sein, in dem diese Werte gelebt werden. Ein Patriotismus, der offen, demokratisch und freiheitlich ist, grenzt niemanden aus – er verbindet.
Ich bin Patriot, weil ich frei bin. Und ich bin liberal, weil ich möchte, dass auch andere frei sein können.
Mut zu mehr Liberalität.
Liberal zu sein bedeutet nicht, es allen recht machen zu wollen. Es bedeutet, den Mut zu haben, Freiheit zu verteidigen – auch dann, wenn sie unbequem wird.
Wir brauchen wieder mehr Mut zur Liberalität: weniger Bevormundung, weniger Angst vor abweichenden Meinungen und mehr Vertrauen in den mündigen Bürger. Eine freie Gesellschaft lebt nicht davon, dass alle dasselbe denken, sondern davon, dass Menschen unterschiedlich denken und trotzdem frei miteinander leben können.
Doch Liberalität bedeutet nicht Wehrlosigkeit. Ein liberaler Staat muss seine Freiheit, seine demokratische Ordnung und seine Bürger schützen. Wer die Freiheit anderer abschaffen, die Demokratie beseitigen oder die Gesellschaft mit Gewalt bedrohen will, kann sich nicht auf die Freiheit berufen, die er selbst zerstören möchte.
Freiheit braucht Offenheit – aber auch die Entschlossenheit, sie zu verteidigen.
Meine Zeit in der FDP
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2024
Eintritt in die FDP
2024 trat ich der FDP bei. Nach langer Überlegung überzeugten mich ihr Rückgrat und der Mut, die Koalition zu verlassen. Jetzt kann sich etwas verändern. -
2025
Landesparteitag
2025 besuchte ich meinen ersten Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg - damals noch als Gast & ohne Mandat. -
2026
Delegierter
2026 mein zweiter Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg - diesmal als Delegierter und mit meiner ersten Rede. -
2026
Landesfachausschuss
Kurz nach meinem zweiten Landesparteitag wurde ich in den Landesfachausschuss ,,Kultur, Medien, Ehrenamt" entsendet. -
2026
Liberale Soldaten und Veteranen e.V.
Aus Überzeugung und tiefer Verbundenheit zur Bundeswehr bin ich dem LiSoV beigetreten.